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Embata parasitica

Embata parasitica

Kein belegter Trivialname

Klassifikation
Stamm
Rotifera
Klasse
Eurotatoria
Ordnung
Bdelloidea
Familie
Philodinidae
Gattung
Embata
Art
Embata parasitica

Embata parasitica gehört zu den Rädertierchen (Rotifera), einer Gruppe winziger, meist wasserlebender Vielzeller, die trotz ihrer geringen Größe zu den artenreichsten Tiergruppen im Süßwasser zählen. Die Art wird der Klasse Eurotatoria, der Ordnung Bdelloidea und der Familie Philodinidae zugeordnet.

Wie die meisten Bdelloidea besitzt auch diese Art vermutlich einen wurmartigen, mikroskopisch kleinen Körper. Über ihre genaue geografische Verbreitung, ihren Lebensraum oder ihren Erhaltungszustand liegen kaum gesicherte Angaben vor.

Gerade diese Datenknappheit macht die Art interessant: Sie zeigt, wie viele Mitglieder der artenreichen Rädertierchen-Fauna bis heute nur unzureichend erfasst und erforscht sind.

Verbreitung und Lebensraum

Zur Verbreitung von Embata parasitica liegen nur sehr wenige gesicherte Daten vor. Aus Beobachtungsmeldungen bei GBIF stammt lediglich ein einziger dokumentierter Nachweis, der im August erfasst wurde.

Da es sich dabei um reine Anwesenheitsdaten handelt, lassen sich daraus keine Rückschlüsse auf Häufigkeit, Bestandsgröße oder das vollständige Verbreitungsgebiet der Art ziehen. Die vorhandenen Angaben reichen nicht aus, um ein saisonales Auftreten oder bevorzugte Lebensräume verlässlich zu beschreiben.

Karte der dokumentierten Nachweise von Embata parasitica
Wo die Art nachgewiesen wurde · GBIF
1
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Monatliche Vorkommenszahlen · GBIF

Kulturelle Bedeutung

Für Embata parasitica selbst sind keine belegten kulturellen Bezüge, Mythen oder Verwendungen durch Menschen bekannt. Als mikroskopisch kleines Rädertier aus der Familie Philodinidae ist die Art bislang ausschließlich ein Gegenstand wissenschaftlicher Beschreibung und nicht Teil von Folklore, Kunst oder Symbolik.

Anders als bei vielen größeren Tieren, die Eingang in Sagen oder Aberglauben gefunden haben, beschränkt sich das Wissen über diese Art auf ihre taxonomische Einordnung.

QuellenGBIFWikidata