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Großer Panda

Ailuropoda melanoleuca

VUGefährdet
Ausgewachsener Großer Panda mit rundlichem, schwarz-weißem Körper, schwarzen Augenringen und Ohren, beim Fressen von Bambus sitzendFoto: via iNaturalist, licensed under CC0 1.0., CC0

Messwerte

Gewicht
117,5–117,5 kg
Lebensdauer
≤ 36,8 Jahre
Klassifikation
Stamm
Chordata
Klasse
Mammalia
Ordnung
Carnivora
Familie
Ursidae
Gattung
Ailuropoda
Art
Ailuropoda melanoleuca

Obwohl der Große Panda taxonomisch zur Ordnung der Raubtiere (Carnivora) und zur Familie der Bären (Ursidae) gehört, besteht seine Nahrung zu über 99 Prozent aus Bambus. Er ist damit ein Fleischfresser, der zum Pflanzenfresser geworden ist, mit einem rundlichen Körper, einem Gewicht von durchschnittlich 100 bis 115 Kilogramm und einer Länge von 1,2 bis 1,9 Metern. Männchen fallen dabei 10 bis 20 Prozent größer aus als Weibchen.

Ailuropoda melanoleuca kommt ausschließlich in China vor und gilt nach der IUCN als gefährdet (Vulnerable). Seine großen Backenzähne und die vergrößerten Schläfengruben zeigen, wie stark sich die Anatomie eines Bären an eine fast reine Bambusernährung anpassen kann, während er gleichzeitig Stärke verdauen kann - eine ungewöhnliche Kombination, die den Panda zu einem der auffälligsten Beispiele evolutionärer Umformung unter den Bären macht.

Identifikation und Erscheinungsbild

Das auffälligste Merkmal ist die schwarz-weiße Fellzeichnung: weißes Fell am Körper, schwarze Flecken um die Augen, an Ohren, Beinen und Schultern. Aus der Ferne wirkt diese Zeichnung wie eine Tarnung, die den Umriss des Tieres aufbricht, aus der Nähe dient sie eher dem Verschmelzen mit der Umgebung - weiß im Schnee, schwarz im Schatten. Die schwarzen Ohren könnten der Signalisierung von Aggression dienen, während die Augenflecken vermutlich helfen, einzelne Tiere wiederzuerkennen.

Erwachsene Tiere messen 1,2 bis 1,9 Meter von Kopf bis Schwanzansatz, hinzu kommt ein 10 bis 15 Zentimeter langer Schwanz - der zweitlängste innerhalb der Bärenfamilie nach dem des Lippenbären. Die Schulterhöhe liegt bei 60 bis 90 Zentimetern. Männchen können bis zu 160 Kilogramm wiegen, Weibchen liegen meist zwischen 70 und 125 Kilogramm; im Durchschnitt wiegen erwachsene Tiere 100 bis 115 Kilogramm.

Der Schädel verrät die spezialisierte Ernährung: Ein 117,5 Kilogramm schweres Tier erreichte eine Bisskraft von 1298,9 Newton an den Eckzähnen und 1815,9 Newton an den Backenzähnen - der höchste Wert relativ zur Körpergröße unter allen Bärenarten. Die Kaumuskulatur ist mindestens doppelt so schwer wie bei einem Schwarzbären oder Eisbären vergleichbarer Hirnmasse.

An der Vorderpfote sitzt neben den fünf Fingern ein pseudothumb genannter, aus einem Sesambein gebildeter Fortsatz, der das Greifen von Bambushalmen ermöglicht, da der eigentliche erste Finger nicht beweglich genug ist.

Verbreitung und Lebensraum

Ailuropoda melanoleuca kommt heute nur noch in wenigen, stark fragmentierten Gebirgsregionen im Westen Chinas vor, vor allem in Sichuan sowie in den angrenzenden Provinzen Shaanxi und Gansu. Die Tiere leben in montanen Nadel- und Laubmischwäldern zwischen etwa 1.200 und 3.900 Metern Höhe, dort, wo ausreichend Bambus wächst. Die genutzten Waldtypen unterscheiden sich zwischen den Populationen: Die Gebirgszüge Daxiangling nutzen sowohl Nadel- als auch Laubwald, die Qinling-Population bevorzugt immergrünen Laub- und Nadelwald, die Qionglai-Population lebt ausschließlich in Bergnadelwäldern, während die Populationen der Liangshan- und Xiaoxiangling-Gebirge überwiegend in immergrünen Laub- und Nadelwäldern vorkommen.

Ursprünglich reichte das Verbreitungsgebiet weit über das heutige China hinaus, von Myanmar bis Nordvietnam und über weite Teile Südost- und Ostchinas. Subfossile Funde in den Gaoligong-Bergen an der Grenze zu Myanmar deuten darauf hin, dass Pandas dort noch vor rund 5.000 Jahren lebten, bevor Entwaldung zu Beginn der Ming-Dynastie sie vermutlich verdrängte. Insgesamt wird geschätzt, dass sich das Verbreitungsgebiet seit früheren Jahrtausenden um etwa 99 Prozent verkleinert hat.

Monatliche Beobachtungsdaten zeigen einen deutlichen Anstieg der Meldungen im November und Dezember gegenüber einem Rückgang im August, September und Oktober. Solche Zahlen spiegeln jedoch nur die Häufigkeit von Sichtungen wider, nicht die tatsächliche Bestandsgröße oder das vollständige Verbreitungsgebiet, und sollten entsprechend vorsichtig interpretiert werden.

Karte der dokumentierten Nachweise von Ailuropoda melanoleuca
Wo die Art nachgewiesen wurde · GBIF
24
JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Monatliche Vorkommenszahlen · GBIF

Verhalten und Lebensweise

Große Pandas leben überwiegend einzelgängerisch und verteidigen feste Territorien; Weibchen tolerieren andere Weibchen in ihrem Revier nicht. Kontakt zwischen erwachsenen Tieren findet fast nur während der kurzen Paarungszeit statt, danach überlässt das Männchen dem Weibchen die alleinige Aufzucht des Nachwuchses. Die Art hält keinen Winterschlaf, sondern zieht im Winter in tiefere Lagen; feste Höhlen werden nicht gebaut, stattdessen dienen hohle Bäume oder Felsspalten als Unterschlupf. Pandas bewegen sich hauptsächlich am Boden, klettern aber gut und können auch schwimmen.

Lange galten Pandas als dämmerungsaktiv, doch neuere Beobachtungen zeigen Aktivitätsspitzen am Morgen, am Nachmittag und um Mitternacht. Weil Bambus nährstoffarm ist, müssen die Tiere sehr häufig fressen, und da sie kaum natürliche Fressfeinde haben, können sie zu praktisch jeder Tageszeit aktiv sein. Die Aktivität ist im Juni am höchsten, nimmt im Spätsommer und Herbst ab und steigt von November bis März wieder an - ein Muster, das eng mit der Sonneneinstrahlung an kalten Tagen zusammenhängt.

Mutterhoheiten spielen mit ihren Jungen, wobei manche Mütter den Nachwuchs sogar extra wecken, um mit ihm zu spielen.

Kommunikation

Duftmarken sind das wichtigste Kommunikationsmittel: Über eine Drüse im Anogenitalbereich hinterlassen Pandas an Felsen und Bäumen chemische Signale, die Auskunft über Geschlecht, Alter, Fortpflanzungsstatus, Individualität und Rangordnung geben. Männchen markieren, indem sie ein Hinterbein heben, sich mit dem Rücken reiben oder sich aufrichten, Weibchen markieren eher in hockender Haltung. Die Bedeutung dieser Signale ändert sich mit der Jahreszeit: Außerhalb der Paarungszeit bevorzugen Weibchen die Duftspuren anderer Weibchen, während der Paarungszeit werden Signale des anderen Geschlechts attraktiver. Zwei im Urin von Weibchen enthaltene Stoffe, Civeton und Decansäure, wirken dabei als Pheromone und erhöhen den Androgenspiegel bei Männchen.

An sogenannten „Duftstationen“, die von mehreren Tieren im selben Gebiet genutzt werden, können Pandas die Identität und das Revier eines Artgenossen erkennen und so gezielt einen möglichen Partner suchen oder einem Rivalen ausweichen. Die Höhe einer Duftmarke verrät zudem die Körpergröße des Markierers: Größere, dominantere Tiere können ihre Marken höher anbringen, was Konkurrenten signalisiert, dass ein Kampf ungünstig ausgehen könnte.

Lautäußerungen ergänzen die Duftkommunikation. Ein „Blök“-Laut begleitet friedliche Begegnungen, während brünstige Weibchen zirpen. In aggressiven Auseinandersetzungen sind Brüllen oder Knurren zu hören, quiekende Laute signalisieren dagegen Unterlegenheit; Honklaute und Stöhnen kommen ebenfalls vor.

Ernährung und Nahrung

Bambus macht mehr als 99 Prozent der Nahrung aus und ist zwar reichlich und ganzjährig verfügbar, aber sehr nährstoffarm - nur etwa 17 Prozent der Nährstoffe aus Blättern und Halmen können überhaupt aufgenommen werden. Um diesen Mangel auszugleichen, verbringen Pandas täglich 10 bis 12 Stunden mit Fressen und bewegen sich dabei nur wenig, da ihr Energiehaushalt extrem knapp bemessen ist.

Beim Fressen sitzen Pandas typischerweise aufrecht, sodass die Vorderbeine frei bleiben, um Bambushalme zu handhaben. Der pseudothumb genannte Fortsatz an der Vorderpfote verbessert dabei die Fingerfertigkeit und hilft, das Material zu zerreißen. Für die faserreiche, holzige Nahrung sind die Magenwände extrem muskulös, und der Darm ist mit einer dicken Schleimschicht überzogen, die vor Splittern schützt.

Neben Bambus fressen Pandas gelegentlich auch andere Pflanzenteile wie Früchte, darunter Kiwis, sowie kleine Säugetiere, Fische und Insekten. Diese tierischen und zusätzlichen pflanzlichen Anteile bleiben jedoch die Ausnahme gegenüber der weit überwiegenden Bambusnahrung.

Fortpflanzung und Jungenaufzucht

Die Paarungszeit fällt in die Monate März bis Mai, wenn Weibchen für nur ein bis drei Tage empfängnisbereit sind; in dieser Zeit steigern sie ihre Duftmarkierung und Lautäußerungen, und Männchen konkurrieren um den Zugang zu einem Weibchen. Bei der Paarung nimmt das Weibchen eine kauernde, kopfgesenkte Haltung ein, während das Männchen sie von hinten besteigt; die eigentliche Kopulation dauert nur 30 Sekunden bis fünf Minuten, wird aber oft wiederholt.

Nach der Befruchtung verzögert sich die Einnistung der Eizelle um eineinhalb bis vier Monate, sodass die eigentliche embryonale Entwicklung nur etwa eineinhalb Monate dauert; die Gesamttragzeit reicht dadurch von 95 bis 163 Tagen. Die meisten Jungen kommen im August oder September zur Welt. Neugeborene sind blind, nur dünn behaart, rosa gefärbt und wiegen lediglich 85 bis 140 Gramm - etwa ein Achthundertstel des Muttergewichts, damit proportional das kleinste Neugeborene aller plazentaren Säugetiere.

Etwa in der Hälfte der Fälle kommen Zwillinge zur Welt, doch die Mutter zieht meist nur eines der Jungen auf, da sie offenbar nicht genug Milch für zwei Junge produzieren kann; das schwächere Jungtier verhungert dann. Das ausgewählte Jungtier saugt bis zu 14-mal täglich für jeweils bis zu 30 Minuten, öffnet die Augen nach etwa drei Wochen, beginnt mit 75 bis 80 Tagen zu krabbeln und wird mit etwa 46 Wochen entwöhnt. Der Nachwuchs bleibt bis zu 18 Monate oder sogar zwei Jahre bei der Mutter, die Väter beteiligen sich nicht an der Aufzucht. Die Zucht in Gefangenschaft war lange sehr schwierig; erst mit künstlicher Besamung und, seit 2009, mit Techniken zur Tiefkühlung von Samenzellen gelangen zunehmend erfolgreiche Nachzuchten.

Bestand und ökologische Rolle

Schätzungen zur Bestandsgröße schwanken stark: Während die verbliebenen Bambuswälder rechnerisch nur rund 1.000 wildlebende Pandas ernähren könnten, deuten DNA-Analysen von Kotproben auf möglicherweise bis zu 3.000 Tiere hin, verteilt auf mehr als 30 voneinander getrennte Teilpopulationen. Chinesische Untersuchungen legen nahe, dass die Bestände über rund zwei Jahrzehnte stabil geblieben sind.

Ökologisch ist der Panda als Samenverbreiter des Bambus von Bedeutung, wobei Bestand und Verfügbarkeit von Bambus eng miteinander verknüpft sind: Sinkt die Panda-Population, leidet mit ihr auch die Bambusausbreitung. Junge Pandas werden von Schneeleoparden, Gelbbrustmardern, Greifvögeln, verwilderten Hunden und Kragenbären erbeutet, Jungtiere bis 50 Kilogramm können zudem Leoparden zum Opfer fallen. Als Nahrungskonkurrenten treten unter anderem das Takin, das Wildschwein, der Halsbandgoral und der Kragenbär auf, weshalb Pandas Gebiete mit hoher Nutztierdichte meiden.

Krankheiten stellen eine ernste Gefahr dar: Der parasitäre Fadenwurm Baylisascaris schroederi verursacht mehr Todesfälle bei wildlebenden Pandas als jede andere Ursache, hinzu kommen Toxoplasmose sowie von Hunden übertragbare Viren wie Staupe-, Parvo-, Rota-, Adeno- und Coronaviren.

Schutz und Bedrohungen

Der Große Panda gilt nach IUCN als gefährdet (Vulnerable), nachdem die Art zuvor lange als „stark gefährdet“ eingestuft war. Die größte Bedrohung ist der fortschreitende Verlust und die Zerschneidung des Lebensraums: Die verbliebenen Waldflächen sind in rund 20 voneinander getrennte Fragmente aufgeteilt, und 13 Schutzgebiete mit insgesamt 6.227 Quadratkilometern decken nur etwa die Hälfte des verbleibenden Habitats ab. Hinzu kommen eine sehr niedrige Geburtenrate in Wildnis und Gefangenschaft, historische Wilderei, von Haus- und Nutztieren übertragene Krankheiten sowie der Klimawandel, der Prognosen zufolge das nutzbare Verbreitungsgebiet bis zum Jahr 2100 nahezu vollständig schrumpfen lassen könnte.

Zum Schutz der Art zählt die Aufnahme in den Anhang I des CITES-Abkommens, das jeden Handel mit Panda-Teilen verbietet, sowie Chinas Wildschutzgesetz von 1988. Bereits 1963 wurde mit dem Wolong-Naturreservat das erste Schutzgebiet eingerichtet, 1989 kam es zu den ersten Hinrichtungen für den illegalen Handel mit Pandafellen, und 1992 verabschiedete die chinesische Regierung ein nationales Schutzprogramm für die Art und ihren Lebensraum. 2006 wurden die Sichuan Giant Panda Sanctuaries zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt, 2020 fasste China rund 70 bestehende Reservate zum rund 27.000 Quadratkilometer großen Giant Panda National Park zusammen, der etwa dreimal so groß ist wie der Yellowstone-Nationalpark.

Weil der Schutz des Panda-Lebensraums zugleich rund 70 Prozent der Waldvogelarten, 70 Prozent der Säugetiere und 31 Prozent der Amphibien Chinas mitschützt, gilt die Art als sogenannte Schirmart für ganze Ökosysteme.

Schutzstatus

  1. LC
  2. NT
  3. VU
  4. EN
  5. CR

Gefährdet

Kulturelle Bedeutung

Im alten China galten Pandas als seltene, edle Tiere: Die Kaiserinwitwe Bo wurde mit einem Panda-Schädel bestattet, und ein Enkel des Tang-Kaisers Taizong soll Japan zwei Pandas samt einem Fell als Zeichen des guten Willens geschenkt haben. Schon zur Zeit der westlichen Han-Dynastie wurden Pandas in kaiserlichen Tiergärten gehalten, und der Schriftsteller Sima Xiangru bezeichnete den Panda als das wertvollste Tier im exotischen Garten des Kaisers in Chang’an. Historisch wurde das Fell auch als Schlafmatte genutzt, der man übernatürliche Kräfte gegen Geister und zur Traumdeutung zuschrieb; ein Fell konnte in Japan einen Gegenwert von umgerechnet 176.000 US-Dollar erzielen.

In der Neuzeit prägte der Panda Chi Chi im Londoner Zoo das Logo des WWF und machte die Art zum international bekannten Symbol des Naturschutzes. In den 1970er-Jahren wurden Pandas als Geschenke im Rahmen der sogenannten „Panda-Diplomatie“ an amerikanische und japanische Zoos übergeben, ein früher kultureller Austausch zwischen China und dem Westen. Seit 1984 verleiht China Pandas nur noch gegen Leihgebühren von bis zu einer Million US-Dollar pro Jahr für zehn Jahre, wobei alle in Gefangenschaft geborenen Jungtiere rechtlich China gehören und die Tiere später zurückkehren.

Ein Angebot Chinas, Taiwan 2005 ein Zuchtpaar zu überlassen, wurde zunächst aus politischen Gründen abgelehnt; ein 2006 in China ausgetragener Namenswettbewerb ergab die politisch aufgeladenen Namen Tuan Tuan und Yuan Yuan, die auf „Wiedervereinigung“ anspielen.

Wissenswertes

  1. Einer chinesischen Legende zufolge entstanden die schwarzen Flecken der Pandas aus Trauer: Nachdem ein Mädchen beim Schutz eines Jungtieres starb, sollen Pandas sich mit aschebeschmierten Pfoten die Augen gewischt und einander umarmt haben, was die dunklen Ohren und Augenflecken hinterließ.
  2. Pandas wurden beobachtet, wie sie sich mit Pferdemist einreiben, offenbar um sich gegen die Kälte zu schützen.
  3. Bei der Orientierung verlassen sich Pandas eher auf ihr räumliches Gedächtnis als auf visuelle Erinnerungen.
  4. Chinesische Forscher zeigten, dass das Schriftzeichen 貘 (mo) ursprünglich den Panda bezeichnete, bis es im 19. Jahrhundert durch eine europäische Fehldeutung mit dem Malaiischen Tapir verwechselt wurde.

Ökologie

Verhalten

  • Nachtaktiv
  • Einzelgänger
  • Territorial
  • Dämmerungsaktiv

Lebensraum

  • Wald
  • Gebirge

Ernährung

  • Pflanzenfresser

Fotos

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Ausgewachsener Großer Panda mit rundlichem, schwarz-weißem Körper, schwarzen Augenringen und Ohren, beim Fressen von Bambus sitzendFoto: via iNaturalist, licensed under CC0 1.0., CC0

QuellenGBIFiNaturalistWikidataWikipediaEncyclopedia of LifeAnimal Diversity WebAnAge